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Dal Tirreno all’Adriatico in bici | Coast to Coast Italia Dal Tirreno all’Adriatico in bici | Coast to Coast Italia

Vom Tyrrhenischen ans Adriatische Meer

Eine echte Durchquerung: vom Tyrrhenischen Meer ans Adriatische Meer, quer durch Mittelitalien. 9 Tage, 3 Regionen, jeden Tag ein anderes Bild. Keine Rundtour, sondern eine lineare Bike Tour mit echtem Fortschritt – Etappe für Etappe.

Dauer
9 day

Teilnehmer
min. 4 Personne, max 20 Personen

Schwierigkeiten

BESCHREIBUNG

Ein Coast to Coast durch Italien – für alle, die auf dem Rad mehr erleben wollen als nur eine Tagestour. Start an der tyrrhenischen Küste beim Argentario, mit Meerluft und Mittelmeer-Feeling. Von hier geht's ins Landesinnere, durch die authentischste Toskana, dann ins grüne Herz Umbriens und schließlich über den Apennin bis ans Adriatische Meer.Jeder Tag ist anders: Panoramastraßen, sanfte Anstiege, lohnende Abfahrten und Stopps in Borghi, die weit weg vom Massentourismus liegen. Das ist keine sportliche Extremerfahrung, sondern ein komplettes Erlebnis: ausbalancierter Rhythmus, immer neue Landschaften und das konkrete Gefühl, ein ganzes Land mit den eigenen Beinen zu durchqueren.Die Organisation läuft im Hintergrund: ausgewählte Unterkünfte, Gepäcktransport und durchgehender Support entlang der Strecke. Einfach pedalieren und genießen.

Tourverlauf

Tag 1 – Ankunft in der Maremma
Ankommen, akklimatisieren, vorfreuen
Ankunft in der Gegend um den Argentario, zwischen Porto Santo Stefano und Albinia. Erster Kontakt mit der Tour: Meer, Licht und mediterrane Atmosphäre. Check-in, Freizeit und gedanklich schon mal auf die nächsten Tage einstellen.
Übernachtung in ausgewählter Unterkunft

Tag 2 – Von der Küste zu den Thermen von Saturnia
68 km | +1.600 Hm | die erste echte Etappe
Das Meer bleibt hinter uns, es geht direkt ins Herz der Maremma. Die Via Amiatina gehört zu den schönsten Straßen Mittelitaliens – Morellino-Weinberge, offene Landschaft, warmes Licht. Tagesziel: Saturnia, mit der Möglichkeit, den Abend in den berühmten Naturthermen ausklingen zu lassen.
Spektakuläre Panoramastraße
Thermen von Saturnia als Belohnung

Tag 3 – Authentische Maremma & typische Borghi
51 km | +880 Hm | panoramisch und abwechslungsreich
Die panoramischste Etappe der ersten Hälfte. Es geht durch Hügel und Weinberge, vorbei an Borghi wie Magliano in Toscana und Scansano. Die Landschaft ist Toskana pur: weiche Linien, warme Farben, Blick bis zum Meer und zum Argentario.
Ikonische toskanische Hügellandschaft
Borghi, Weinberge, offene Weite

Tag 4 – Val d'Orcia & Montepulciano
52 km | +600 Hm (+900 Hm optional Amiata) | szenisch
Eine der Etappen, die am längsten im Kopf bleiben. Optional geht's hoch auf den Monte Amiata – für alle, die eine echte Challenge suchen. Die entspanntere Variante führt durch die Val d'Orcia: Zypressen, Hügelkämme, UNESCO-Landschaft. Tagesziel ist Montepulciano – Renaissance-Architektur und historische Weinberge.
Val d'Orcia: Postkarten-Toskana live
Montepulciano als krönender Tagesabschluss

Tag 5 – Ankunft in Umbrien
58 km | +670 Hm | neues Terrain
Regionenwechsel und man spürt es sofort. Die Fahrt führt am Lago Trasimeno entlang, mit entspannten Panorama-Abschnitten. Dann weiter durch wenig touristische Borghi wie Corciano. Die Atmosphäre wechselt: grüner, ruhiger, intimer.
Lago Trasimeno als Highlight
Authentische Borghi abseits der Touristenrouten

Tag 6 – Richtung Apennin
65 km | +700 Hm | die Etappe mit Charakter
Tagesziel: Gubbio, eine der faszinierendsten mittelalterlichen Städte Italiens. Der Anstieg zum Apenninkamm ist progressiv und belohnt mit dem symbolischen Moment der ganzen Tour: Hier wechselt man vom tyrrhenischen ins adriatische Einzugsgebiet. Ab jetzt geht's Richtung anderes Meer.
Gubbio: mittelalterlich, beeindruckend, echt
Die Wasserscheide als symbolischer Wendepunkt

Tag 7 – Marken & Gola del Furlo
47 km | +500 Hm | wild und szenisch
Landschaftswechsel: felsiger, wilder, ursprünglicher. Die Route führt durch Borghi wie Cagli und Acqualagna – mitten im Trüffelgebiet. Höhepunkt ist die spektakuläre Gola del Furlo: Geschichte, Natur und Tradition auf engstem Raum.
Die wildeste Etappe der Tour
Gola del Furlo: Schlucht, Fels und Trüffel

Tag 8 – Ankunft an der Adria
50 km | +300 Hm | das Finale
Die letzte Etappe, und was für eine. Die historische Via Flaminia führt durch Naturlandschaften und an historischen Stätten vorbei bis nach Fano. Und dann der Moment: Ankunft unter dem Arco d'Augusto. Das Adriatische Meer liegt vor einem. Von der einen Seite Italiens auf die andere – geschafft.
Via Flaminia als historischer Schlussakt
Der Arco d'Augusto als ZiellinieTag 9 – AbreiseFrühstück, Ende der Leistungen und Abreise .

Technische Daten
Dauer: 9 Tage / 8 Nächte
Streckentyp: Straßen, Panoramawege, Nebenstraßen
Charakter: lineare Durchquerung, kein Rundkurs.

Infos anfordern BOOK NOW

HIGHLIGHTS

  • Start am Tyrrhenischen Meer und Ziel an der Adria: eine lineare Reise, die Mittelitalien in einer geradlinigen Route durchquert – keine Rundreise.
  • Toskana, Umbrien und Marken: völlig unterschiedliche Landschaften, Kulturen und Stimmungen innerhalb weniger Tage.
  • Zwischenstopps in kleinen Orten und authentischen Gegenden, fernab der Massen und perfekt, um das authentischste Italien zu erleben.
  • Ideal für individuelle Gruppen: eine Reise, die man gemeinsam mit Freunden und Gleichgesinnten erlebt.

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UNTERSTÜTZUNG 7 / 7

Unser Service ist täglich erreichbar

NATURE FRIENDLY

Le nostre attività rispettano la natura

Activity Location

Porto Ercole (Lat 42,3933 Long 11,2047)
Anreise
  • Gute allgemeine körperliche Verfassung um mehr Tage hintereinander (3–6 Stunden pro Tag) Rad fahren zu können.
  • Erfahrung mit hügeligen Strecken. Die Tour beinhaltet regelmäßige Anstiege und unterschiedliche Höhenunterschiede: Sie verläuft nicht vollständig flach.
  • Mindestmaß an Erfahrung mit dem Fahrrad. Wir empfehlen, dass die Teilnehmer Erfahrung mit selbstständigen Touren von mindestens 40–60 km haben.
  • Kraftmanagement über mehrere Tage. Da es sich nicht um eine einzelne Tagesetappen handelt, sind Ausdauer und die tägliche Regenerationsfähigkeit erforderlich.
  • Für die Strecke geeignetes Fahrrad. Ideal sind Trekking-, Gravel- oder E-Bikes. Ein einwandfreier technischer Zustand ist unerlässlich.
  • Anpassungsfähigkeit. Die Tour führt durch unterschiedliche Gebiete: Wetter, Tempo und Bedingungen können variieren.
  • Bike-Klamotten (Zwiebelprinzip)
  • Wind- / Regenjacke
  • Radschuhe oder Sportschuhe
  • Leichter Tagesrucksack
  • Trinkflasche
  • Sonnenbrille und Sonnencreme

Inbegriffen

  • Übernachtungen in ausgewählten Hotels
  • Gepäcktransport von Etappe zu Etappe
  • Organisatorische Betreuung
  • Einführungsbriefing

Nicht inbegriffen

  • Radverleih
  • Mittag- und Abendessen
  • Zusätzliche Transfers
  • Persönliche Versicherungen

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Vom Tyrrhenischen ans Adriatische Meer

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